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Feiere mit uns 7 Jahre upTown Art
Valerie Schiller

Valerie Schiller

Sichtbar werden ist ein Akt des Mutes. Kunst zu zeigen, bedeutet: Hier bin ich – mit allem, was mich ausmacht.

Wenn Valerie Schiller von Kunst spricht, spürt man sofort: Hier geht es um mehr als Farbe auf Leinwand. Es geht um Berührung, um Begegnung, um das Sichtbarmachen dessen, was tief in uns allen schlummert.

Geboren 1987 in der Graz-Umgebung, führte sie ihr Weg zunächst an die Ortweinschule, wo sie in der plastischen Formgebung das Handwerk von Grund auf lernte. Das anschließende Kunstgeschichtestudium an der Karl-Franzens-Universität gab ihr das theoretische Fundament – doch Valerie blieb nie nur Betrachterin. Sie wollte selbst gestalten, selbst erschaffen.

Als Bühnenmalerin beim Grazer Theaterservice lernte sie, Welten entstehen zu lassen. Doch der Wunsch nach einem eigenen Raum – einem Ort, an dem Kunst nicht nur gezeigt, sondern gelebt wird – ließ sie nicht los.

Im Frühjahr 2019 wurde aus diesem Traum Wirklichkeit: upTown Art öffnete seine Türen.

Seither ist die Galerie in der Grazer Sporgasse weit mehr als ein Ausstellungsraum. Sie ist Treffpunkt, Werkstatt und Bühne zugleich – ein Ort, an dem regionale Kunstschaffende sichtbar werden und Besucher*innen sich willkommen fühlen, ganz ohne Schwellenangst.

Kunst hat die Fähigkeit, Menschen tief zu berühren und zu bewegen. Sie ist reiner Ausdruck der Seele und damit ein wirkungsvolles Kommunikationsmittel."

Valerie Schiller

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In ihren eigenen Arbeiten – geprägt von Acryl, Mixed Media und intuitiver Linienführung – oszilliert sie zwischen Ruhe und Bewegung, zwischen Abstraktion und dem Greifbaren. Wer ihr beim Malen zusieht, erlebt pure Energie.

2025 gewann sie den Art Battle Amsterdam – ein Moment des Triumphes, der doch nur ein kleiner Teil ihrer Geschichte ist.

Denn Valeries größtes Kunstwerk ist vielleicht upTown Art selbst: Ein lebendiger Raum, in dem Kunst nicht erklärt werden muss, sondern gefühlt werden darf.

Als Vorstandsmitglied im Steiermärkischen Kunstverein Werkbund, als Workshopleiterin und Mentorin für andere Künstler*innen gibt sie weiter, was sie selbst bewegt: den Mut, sich zu zeigen. Die Freude am Schaffen. Und den tiefen Glauben daran, dass Kunst Brücken baut – zwischen Menschen, zwischen Welten, zwischen dem Sichtbaren und dem, was darunter liegt.