Als Künstlerin und Integral-Art-Trainerin nutze ich das transformative Potenzial meiner Bilder, um psychospirituelle Entwicklung zu unterstützen.
Integral Art kommt in Einzelarbeit, Gruppen und internationalen Firmen zum Einsatz. Die Arbeit auf metaphysischen, archetypischen Ebenen deckt unbewusste Trauma-Architekturen auf und hilft diese zu verarbeiten.
Die österreichische Künstlerin Jasmine Wagner arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst, archetypischen Prozessen und integraler Bewusstseinsforschung. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die Frage, wie künstlerische Bilder als Resonanzräume wirken und psychische sowie kollektive Erfahrungsebenen im Betrachter aktivieren können.
Ihre Praxis verbindet eine langjährige künstlerische Arbeit mit einem interdisziplinären Hintergrund in historischen Disziplinen und tiefenpsychologischen Ansätzen zur Wahrnehmung und Imagination.
Die entstehenden Werke verstehen sich weniger als reine Darstellungen, sondern als visuelle Felder, die Dialoge zwischen individueller Erfahrung, unbewussten Bildwelten und gesellschaftlichen Transformationsprozessen eröffnen.
Sie arbeitet mit figurativer Ölmalerei als archetypischem Bildraum, in dem Bilder nicht nur betrachtet, sondern als Resonanzfelder für innere und kollektive Transformationsprozesse erfahren werden.
Meine Arbeit untersucht Malerei als Ort innerer Erfahrung. Die Bilder entstehen in einem offenen Prozess, in dem persönliche, archetypische und kollektive Bildschichten ineinandergreifen.Anstatt feste Bedeutungen zu liefern, funktionieren die Werke als Resonanzfelder, die Wahrnehmung destabilisieren und neue innere Bildräume beim Betrachter öffnen. So wird das Bild zu einem Raum, in dem sich Bewusstsein, Erinnerung und unbewusste Erfahrung neu organisieren können.
Eine Künstlerin, die archetypische Bildwelten als Katalysatoren für innere Transformation erforscht.







